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Er könnte es ihr erklären, wäre sie noch da

Eine weitere Kurzgeschichte, etwas schräg und diesmal über ein Pärchen. Es hätte so schön werden können …


Was Leckeres für Miri,

ISBN: 9783744833615

als eBook für 0,49 Euro (fast) überall zu haben.


Martin wartet auf Miri, will was Leckeres für sie kochen. Es könnte der Anfang einer Beziehung werden, doch plötzlich stellt der Hausmeister das Wasser ab. Martin lässt sich jedoch nicht entmutigen, ist voll auf das Essen für Miri fixiert. Vielleicht ein wenig zu sehr?

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Keine Eheglück - Gehässigkeit und Trottelei

Geld macht nicht glücklich. Vor allem dann nicht, wenn sich einer von beiden in einer Partnerschaft dadurch verändert. In meiner schrägen Kurzgeschichte „Maßanfertigung für eine Hexe" habe ich den Alltag eines solchen Paares mal aufs Korn genommen.


Maßanfertigung für eine Hexe

ISBN: 9783744822114

als eBook für 0,49 Euro (fast) überall zu haben.


Sie ist nicht mehr die blonde Göttin, die sie einmal war. Rita ist eine Hexe geworden, eine Hexe die ihn quält und ihm kein Glück mehr gönnt. Doch heute, heute treibt sie es zu weit und Albert greift zum letzten Mittel - so gut er kann. Eine schräge Kurzgeschichte.


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Was zuletzt geschah:

• Was Leckeres für Miri - Kurzgeschichte veröffentlicht

Er könnte es ihr erklären, wäre sie noch da. Eine schräge Kurzgeschichten über Martins »Fast-Rendezvous«.


• Maßanfertigung für eine Hexe - Kurzgeschichte veröffentlicht

Sie ist längst nicht mehr die blonde Göttin, die er einst kennenlernte. Sie liebt das Extravagante und Maßan-fertigungen, was ihm zum Verhängnis wird.


Aus meinem Blog

Kopftücher verbieten, Bärte aber nicht?

Nachdem nun "Terre de Femmes" behauptet, das Kopftuch habe nichts mit Religion zu tun - ich frage mich, warum "Terre de Femmes" das plötzlich zu bestimmen hat -, werden wieder die Rufe nach einem Kopftuchverbot laut. Es habe nichts mit Religion zu tun, sei nur das Zeichen einer Frauen unterdrückenden Kultur, heißt es oft. Dem will ich grundsätzlich nicht widersprechen, nur kann man eben nicht alles über einen Leisten schlagen. Junge Muslima, die studiert haben und mit Examen ins Berufsleben möchten und dabei Kopftücher tragen, sind sicher nicht so stark unterdrückt, wie manche es behaupten. Die Frauen, die wirklich unterdrückt werden - die gibt es, das bestreite ich gar nicht -, würden mit einem Kopftuchverbot einfach nicht mehr die heimische Wohnung verlassen dürfen. Ein großer "Fortschritt" also.


Was mich aber nun noch viel mehr beschäftigt: Selbst wenn ich das Kopftuch von der Religion löse und es nur als Zeichen einer die Frauen unterdrückenden Kultur sehe, dann wäre es doch Vollbart bei den männlichen "Hardlinern" das Gegenstück dazu. Ein Zeichen für eine Frauen unterdrückende Kultur. Warum verlangt jetzt niemand, diesen Bart zu verbieten? Warum will man nur wieder über die Frauen fremdbestimmen? Selbst "Terre de Femmes"?


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CC-BY-ND Marc Stephan 2018



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